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über unsere Gesellschaft

Neues Jahr – neuer Job

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Nach sechseinhalb spannenden Jahren als Verantwortliche für Administration, Lehrlingsausbildung und Qualitätsmanagement beim internationalen Hilfswerk TearFund Schweiz verspüre ich die Lust auf eine berufliche Neuorientierung. Da ich einige Leute kenne, kam ich auf die Idee, über meine Stellensuche auf meinem Blog zu schreiben.

In den nächsten Zeilen erfahren Sie, was mich bewegt, was ich mitbringe und vielleicht haben Sie ja Hinweise für eine spannende Organisation, für die ich mich engagieren könnte.

Was ich mitbringe:
Neusprachliche Matura, Allroundpraktikum mit kaufmännischem Bildungsgang, 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Administration, rasche Auffassungsgabe, vernetztes Denken, sehr gute Fremdsprachenkenntnisse (E, Sp, F) und vertieftes Fachwissen in den Bereichen: Qualitätsmanagement / Prozesse (ISO 9001 / NPO-Label), Ausbildung von Lernenden (KV / Büroassistent), Begleitung von Praktikanten (Arbeitsintegration), langjährige Erfahrung in Spender- / Mitgliederbetreuung und diesbezüglichen Fundraising-und Marketinginstrumenten, Team-Support für IT-Anwender-Probleme, Datenbank-Administration, Flair für soziale Medien (Facebook, Twitter).

Was ich suche:
Gewünschtes Pensum: 40-80%
Region: Grossraum Zürich
Organisation: Non-Profit Organisation oder im Sozialbereich einer staatlichen/kantonalen Behörde.

Zentral bei der gewünschten Tätigkeit ist für mich die Kommunikation. Ob am Telefon, per Mail oder persönlich (als Drehscheibe im Team oder Anlaufstelle für externe Anfragen), ich erteile gerne Auskünfte und unterstütze Kunden oder Mitarbeitende in verschiedensten Belangen.

Mein Herz schlägt besonders für Menschen am Rande unserer Gesellschaft, die aufgrund von Vorurteilen oder Unwissen stigmatisiert werden. Es ist mir ein grosses Anliegen, diese Menschen zu ermutigen, in dem ich ihnen auf der gleichen Augenhöhe, mit Wertschätzung und Respekt begegne. An diesem Punkt nicht stehen zu bleiben sondern meine Mitmenschen über wichtige Zusammenhänge zu sensibilisieren und ihnen eine differenzierte Sicht aufzuzeigen ist mir wichtig.

Nach einer Initialausbildung im Bereich Qualitätsmanagement habe ich an meiner jetzigen Arbeitsstelle bei TearFund Schweiz die Gesamtplanung für die Erstzertifizierung nach ISO 9001 und für das NPO-Label vorgenommen und das Team mit Schulungen darauf vorbereitet. Durch diese wertvolle Erfahrung konnte ich mir wichtiges Wissen im Bereich Projektmanagement und Prozessoptimierung aneignen.

In meiner Tätigkeit als Lehrlingsausbildnerin arbeite ich seit rund zehn Jahren mit meist Jugendlichen oder jungen Erwachsenen zusammen, was mir viel Freude bereitet. Seit drei Jahren begleite ich als Praktikumsverantwortliche Menschen mit schwierigem Hintergrund (psychische und / oder gesundheitliche Einschränkungen) mit dem Ziel, sie auf den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Durch die fachliche und soziale Begleitung habe ich wertvolle Erfahrungen gesammelt die ich gerne weiterhin einbringen möchte.

Kennen Sie eine Organisation, wo solche Erfahrungen gefragt sind? Wünschen Sie sich eine Mitarbeitende, die sich durch ein grosses Engagement und hohes Verantwortungsbewusstsein auszeichnet? Eine Mitarbeitende, die gerne mitdenkt und konstruktive Vorschläge einbringt, mit ihrer hilfsbereiten und stets freundlichen und ausgeglichenen Art zu einer positiven Atmosphäre beiträgt?

Für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Nehmen Sie mit mir Kontakt auf; ich freue mich!

3 Comments

  1. Hoi, ich weiss ja nicht, ob das passt, aber bei World Vision würde gerade jemand für Kommunikation gesucht… https://213.30.235.150/WebRMSJobs/processPub.do;jsessionid=2D53440C665A0713947E824E685707AF?dispatch=createOrEdit&pubId=321

  2. Danke Clemens für deinen Tipp. No offence aber für World Vision möchte ich nicht arbeiten – Hauptgrund Marketingstrategie (Einzel-Kinderpatenschaften). Habe viel Hintergrundwissen über dieses Thema und könnte es nicht mit mir vereinbaren – ist einfach ganz und gar nicht meine Philosophie (hat auch viel mit der Art der Werbung zu tun, z.B. das Fördern von Stereotypen durch eine Art von Bildern, das ich sehr heikel finde). Aber merci trotzdem.

  3. Du meinst die Zeit vor #MyJourney – dazu will ich nichts sagen, kanns aber nachvollziehen. Alles danach ist anders. Vielleicht magst du deine Stereotypen neu denken?

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